Super, ihr habt den Hinweis zur Öffnung des Ausgangs gefunden:



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Dies ist der Hinweis damit ihr das Lösungswort-Anagram, also die drei Blöcke, übersetzen und korrekt anordnen könnt! Googelt einfach den folgenden Begriff: "l337 sp34k", um zu verstehen was die  Textzeichen bedeuten. Wenn ihr die Blöcke aus den drei Kompetenz-Checks richtig angeordnet habt, habt ihr das Lösungswort für den Ausgang aus dem Escape-Room! Ihr braucht das Lösungswort nicht zu übersetzen sondern sollte es in der l337sp34k Variante eingeben.

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UHH/Freepik

Zum Beginn des Wintersemesters startet im Masterstudiengang Higher Education (MHE) am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) wieder eine neue Kohorte. Den Auftakt des Studiums bildet eine Blockwoche, in der die Studierenden u.a. ihre eigene Lehr-Lerngeschichte reflektieren, die wichtigsten Theorien, Modelle, Konzepte und Leitbegriffe der Hochschul- und Mediendidaktik kennenlernen und sich einen Überblick über die wichtigsten Subdisziplinen der Hochschul- und Mediendidaktik verschaffen. Den Abschluss der Blockwoche bildet eine öffentliche Projektkonferenz am 5.10.2019, in der die aktuellen bildungswissenschaftliche Projektstudien vorgestellt und diskutiert werden.

Diese bietet zugleich eine Plattform für die Präsentation und Diskussion vielfältiger Interventionsprojekte, mit denen akademisches Lehren und Lernen in den unterschiedlichen Fächern unserer Studierenden verbessert werden soll. Es handelt sich also um eine interdisziplinär ausgerichtete Konferenz, in der bildungswissenschaftliche und hochschuldidaktische Fragestellungen aus ganz verschiedenen Fachrichtungen heraus in den Blick genommen werden.

Auch dieses Mal liegt der Fokus der Projektkonferenz auf Design-Based Research (DBR), welcher das methodische Dach des Projektstudiums im MHE darstellt.

Dominikus Herzberg wird darüber berichten, wie er a) zur Erhöhung der wissenschaftlichen Qualität der Bachelorarbeiten DBR als Gestaltungsprinzip bei seinen Studierenden eingeführt hat und b) wie die Reflexion und Analyse dieses Prozesses zu seinem Verständnis des DBR-Prozesses beigetragen haben.

Klaus Joller-Graf wird nachzeichnen, wie er mit Hilfe von DBR ein didaktisches Setting zum Aufbau von Reflexionskompetenzen in einem Masterstudiengang etabliert hat und welche Schlussfolgerungen sich daraus für die Weiterentwicklung ergeben.

Robert Boden zeigt, wie der DBR-Ansatz auch für die Curriculumsentwicklung und die Qualitätsentwicklung nutzbar gemacht werden kann, anhand einer Weiterbildungsmaßnahme für sozialpädagogische MItarbeiter in Ganztagsschulen.

Lukas Musumeci entwickelt im Rahmen mehrerer Gestaltungszyklus ein Peer-Feedback-Instrument für Lehrende, die es diesen ermöglicht, Peer-Feedback so anzuleiten und für ihre Lehr-Lernsituation anzupassen, dass das Feedback, welches sich Studierende gegenseitig geben, lernförderlich ist.

Und im Sinne des „Practice what you Preach“-Ansatzes stellt unsere Kollegin Vanessa Jänsch die ersten DBR-Zyklen im Projekt Score vor, bei denen es um die Exploration und die Entwicklung des Prototypen eines digitalen Bildungsraums für forschendes Lernens geht.

Das Konferenzprogramm mit allen Abstracts, Referentinnen und Referenten finden Sie hier. 

Termin der Projektkonferenz ist Samstag, 5. Oktober 2019 (ab 9:00 Uhr). Veranstaltungsort ist das HUL (R 2018, Schlüterstraße 51, 20146 Hamburg). Interessierte sind ganz herzlich eingeladen!