Super, ihr habt den Hinweis zur Öffnung des Ausgangs gefunden:



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Dies ist der Hinweis damit ihr das Lösungswort-Anagram, also die drei Blöcke, übersetzen und korrekt anordnen könnt! Googelt einfach den folgenden Begriff: "l337 sp34k", um zu verstehen was die  Textzeichen bedeuten. Wenn ihr die Blöcke aus den drei Kompetenz-Checks richtig angeordnet habt, habt ihr das Lösungswort für den Ausgang aus dem Escape-Room! Ihr braucht das Lösungswort nicht zu übersetzen sondern sollte es in der l337sp34k Variante eingeben.

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UHH/Freepik

Implementation und Evaluation eines Inverted Classrooms in einer Lehrveranstaltung des Studiengangs Medizinische Assistenz-Chirurgie

Autorin: Sabine Mück

Design-Gegenstand: Veranstaltungskonzept

DBR-Profil: Zwei Zyklen, Orientierung an McKenney/Reeves

Mit der Einführung neuer berufsqualifizierender Studienabschlüsse ist Employability zu einem zentralen Leitmotiv der Bologna-Reform geworden. An Hochschulen sollte der akademische und nicht auf unmittelbare Verwertung ausgelegte Bildungsanspruchgewahrt, als auch berufsrelevante Kompetenzen vermittelt werden (vgl. Fachgutachten Hochschulrektorenkonferenz, Projekt nexus 2014). Beim vorliegenden Forschungsprojekt handelt es sich um die didaktische Umgestaltung einer 240-minütigen Lehrveranstaltung zum Thema „Blut entnehmen und periphere Venenverweilkanülen legen“ im ersten Semester des Bachelorstudiengangs Medizinische Assistenz-Chirurgie. In dieser Lehreinheit müssen im besten Fall nicht nur fundierte theoretische Kenntnisse vermittelt, sondern ebenfalls praktische Übungen durchgeführt werden, was aufgrund des vorgegebenen zeitlichen Rahmens immer wieder zu unbefriedigenden Lernergebnissen führt. Die Umgestaltung der Lehreinheit nach den Vorgaben des Inverted Classroom Modells (ICM) scheint als Interventionsdesign für dieses Bildungsproblem besonders geeignet. Durch die Umkehrung der üblichen Lernaktivitäten außerhalb und innerhalb des Hörsaals, wird die Vermittlung von Inhalten, die üblicherweise in den Präsenzveranstaltungen stattfindet, in die Selbststudienphase der Studierenden verlegt. Somit steht in der Präsenzphase mehr Raum für Vertiefung, Übung und Auseinandersetzung mit Inhalten zur Verfügung. Im Rahmen des Design Based Research Ansatzes wurde im Projekt unter Berücksichtigung der Phasen desgenerischen Modells von Mc Kenney & Reeves (2012) das Design einer Intervention gestaltet und evaluiert (2017), auf Grundlage der Ergebnisse re-designt und erneut evaluiert (2018). Hierbei unterstützten Fokusgruppen-Interviews und ein Online-Test jeweils die Fragebogenerhebungen, sodass es am Ende zu einer ausgereiften Intervention kam. Ausgehend von den gewonnenen Erkenntnissen folgt eine Einschätzung bezüglich der Übertragbarkeit des Interventionsdesigns auf andere fachpraktisch ausgelegte Veranstaltungen und möglicherweise die Umgestaltung eines gesamten Moduls im Sinne des ICM.

Schlagwörter: Inverted Classroom, medizinische Assistenz