Super, ihr habt den Hinweis zur Öffnung des Ausgangs gefunden:



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██╔═══██╗
██║   ██║
██║   ██║
╚██████╔╝
 ╚═════╝ 


Dies ist der Hinweis damit ihr das Lösungswort-Anagram, also die drei Blöcke, übersetzen und korrekt anordnen könnt! Googelt einfach den folgenden Begriff: "l337 sp34k", um zu verstehen was die  Textzeichen bedeuten. Wenn ihr die Blöcke aus den drei Kompetenz-Checks richtig angeordnet habt, habt ihr das Lösungswort für den Ausgang aus dem Escape-Room! Ihr braucht das Lösungswort nicht zu übersetzen sondern sollte es in der l337sp34k Variante eingeben.

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 | |___) |__) | |_  \__ \ |_) |__) |  | | |   < 
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UHH/Freepik

Konzept

MHE-Flyer

Laden Sie sich gerne unseren Flyer mit allen wichtigen Informationen herunter und erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten und Perspektiven eines Studiums des Higher Education M.A. am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen der Universität Hamburg. FLYER_MHE

Ziele, Zielgruppe und Inhalte

Der Studiengang Higher Education (M.A.) vermittelt forschungsorientiert weiterführende Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden der Hochschuldidaktik für Arbeitsfelder in der Hochschullehre in der wissenschaftlichen Weiterbildung in Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, die wissenschaftliche Bildungsziele verfolgen   Der Studiengang Higher Education (M.A.) am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) richtet sich vor allem an in der Lehre tätige Personen, die bereits einen ersten Studienabschluss (äquvalent zu 240 ECTS) haben und sich in Fragen der Hochschuldidaktik auf Universitätsniveau weiterqualifizieren möchten. Neben allgemeindidaktischen Theorien und Befunden (Didaktik) sind auch solche der Lehr-Lernforschung, der Wissenschaftsforschung, der Hochschulforschung und der Medienbildungsforschung Teil des Studiengangs,…

Zentrale didaktische Prinzipien

Der Master Higher Education steht vor besonderen Anforderungen: Die Studierenden haben verschiedene disziplinäre Herkünfte und unterschiedliche Erfahrungen im Kontext der Hochschullehre. Diese große Heterogenität stellt eine zentrale hochschuldidaktische Herausforderung für die Lehrenden dar.Die Hochschuldidaktik als Gegenstand erfährt derzeit eine vor allem praktisch und politisch begründete Renaissance. Als wissenschaftlich forschende Disziplin muss sie sich allerdings noch etablieren.Die Bedingungen des berufsbegleitenden Studierens erfordern von den Studierenden hohe Motivation und Selbstorganisation und von den Lehrenden Flexibilität und die Bereitschaft zur individuellen Problemlösung. Bei der Gestaltung des Studiengangkonzepts haben wir diese Anforderungen berücksichtigt und uns an den folgenden drei Leitlinien orientiert:

Aufbau und Ablauf

Ein Drittel des Curriculums des Studiengangs (abgebildet in vier von sieben Modulen) besteht aus Inhalten und Methoden der Lehr-Lernforschung (z.B. Motivation, Emotion und (Meta-)Kognition, Selbstorganisation und Kooperation, Instruktion und Assessment),Medienbildungsforschung (z.B. Medienbildung und Gesellschaft, medienpädagogische Professionalisierung, Partizipation),Hochschulforschung (z.B. Studierende und Sozialisation, Programmentwicklung und Lehr-Lernkulturen, Organisationen und Systeme) und derWissenschaftsforschung (z.B. Bildungsphilosophie, Wissenstransfer und Wissenschaftsdidaktik). Den Rahmen um die vier thematischen Module (deren Nummerierung keine Reihenfolge impliziert) und das Projektstudium (siehe unten) bilden ein praktisch ausgerichteter Einstieg ins Studium (Didaktik-Modul) und die Masterarbeit (mit Kolloquium) am Ende des…

Besondere Kennzeichen

Online-Modus – Vier Prinzipien Mit Beginn der Pandemie haben wir im Sommersemester 2020 alle Module auf einen Online-Modus umgestellt. Es ist uns ein großes Anliegen, unsere Grundsätze auch unter diesen Bedingungen möglichst gut umzusetzen: Persönlicher Kontakt auch im Online-Modus Jedes Modul sieht mehrere synchrone Videokonferenz-Termine vor, die zusammen mit asynchronen Kontaktzeiten via Feedback auf verschiedene Aufgabenbearbeitungen eine Kontaktzeit zwischen Lehrenden und Studierenden sowie unter den Studierenden erlaubt, die dem Umfang an Kontaktzeit an Präsenztagen im bisherigen Blended Learning-Modus in etwa entspricht. Soziale Interaktion via Aufgabenvielfalt