Super, ihr habt den Hinweis zur Öffnung des Ausgangs gefunden:



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██╔═══██╗
██║   ██║
██║   ██║
╚██████╔╝
 ╚═════╝ 


Dies ist der Hinweis damit ihr das Lösungswort-Anagram, also die drei Blöcke, übersetzen und korrekt anordnen könnt! Googelt einfach den folgenden Begriff: "l337 sp34k", um zu verstehen was die  Textzeichen bedeuten. Wenn ihr die Blöcke aus den drei Kompetenz-Checks richtig angeordnet habt, habt ihr das Lösungswort für den Ausgang aus dem Escape-Room! Ihr braucht das Lösungswort nicht zu übersetzen sondern sollte es in der l337sp34k Variante eingeben.

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 | | __) |__) | |_   ___ _ __  __) | || |_| | __
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UHH/Freepik

Besondere Kennzeichen

Online-Modus – Vier Prinzipien

Mit Beginn der Pandemie haben wir im Sommersemester 2020 alle Module auf einen Online-Modus umgestellt. Es ist uns ein großes Anliegen, unsere Grundsätze auch unter diesen Bedingungen möglichst gut umzusetzen:

Persönlicher Kontakt auch im Online-Modus

Jedes Modul sieht mehrere synchrone Videokonferenz-Termine vor, die zusammen mit asynchronen Kontaktzeiten via Feedback auf verschiedene Aufgabenbearbeitungen eine Kontaktzeit zwischen Lehrenden und Studierenden sowie unter den Studierenden erlaubt, die dem Umfang an Kontaktzeit an Präsenztagen im bisherigen Blended Learning-Modus in etwa entspricht.

Soziale Interaktion via Aufgabenvielfalt

Auch in der digitalen Umsetzung des MHE sichern wir ein hohes Maß an sozialer Interaktion über den Einsatz von Tandem- und Gruppenarbeiten in den asynchronen Phasen der Module, verbunden mit kollaborativen Arbeitsphasen im Plenum – synchron wie asynchron. Der Studiengang setzt neben der Vermittlung von Inhalten über Texte, Audios und Videos auf eine Vielfalt an Aufgabentypen, die Studierende darin unterstützen, sich mit den vermittelten Inhalten in verschiedenen Sozialformen aktiv auseinanderzusetzen.

Balance von Flexibilität und Strukturangebot

Die digitalen Module ermöglichen ein hohes Maß an Flexibilität für die Studierenden. Diese kombinieren wir mit Strukturangeboten, die im ersten Semester intensiver ausfallen als in den Folgesemestern. Damit wollen wir zum einen den oben genannten vertrauensvollen Kontakt fördern und Kommunikationsformen kultivieren, die Studierende im besten Fall auch in den Folgesemestern selbständig anwenden, um mit Kommilitonen und Lehrenden gute Arbeitsbeziehung aufrechtzuerhalten. Kein Modul arbeitet ohne anleitende und damit strukturierende Elemente, variiert diese allerdings und passt sie an den jeweiligen thematischen Hintergrund an.


Weitere Informationen zur Entwicklung des (ersten) Studiengangskonzepts sind veröffentlicht in: Reinmann, G. & Schmohl, T. (2018). Der Master of Higher Education. Studiengangsentwicklung als zyklisch-iterativer Prozess. In M. Weil (Hrsg.), Zukunftslabor Lehrentwicklung. Perspektiven auf Hochschuldidaktik und darüber hinaus (S. 161-181). Münster: Waxmann.