Super, ihr habt den Hinweis zur Öffnung des Ausgangs gefunden:



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╚██████╔╝
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Dies ist der Hinweis damit ihr das Lösungswort-Anagram, also die drei Blöcke, übersetzen und korrekt anordnen könnt! Googelt einfach den folgenden Begriff: "l337 sp34k", um zu verstehen was die  Textzeichen bedeuten. Wenn ihr die Blöcke aus den drei Kompetenz-Checks richtig angeordnet habt, habt ihr das Lösungswort für den Ausgang aus dem Escape-Room! Ihr braucht das Lösungswort nicht zu übersetzen sondern sollte es in der l337sp34k Variante eingeben.

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UHH/Freepik

Track A: Decker

Prof. Dr. Christian Decker

Track A | Raum 2018

Die aktiv betreute interaktive Online-Veranstaltung: Hochschuldidaktische Fundierung und Operationalisierung von § 5 a der Lehrverpflichtungsverordung der Freien und Hansestadt Hamburg (LVVO)

Die Lehrverpflichtung von Lehrpersonen, d. h. des wissenschaftlichen und künst­le­ri­schen Personals an staatlichen Hochschulen, „das im Rahmen seines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses zur Lehre verpflichtet ist oder verpflichtet werden kann“ (LVVO, 2014), wird durch Lehrverpflichtungsverordnungen der Länder und des Bundes ge­re­gelt. Bei der Ermittlung des Lehrdeputats werden zum einen durchgeführte Lehr­ver­an­staltungen (Lehrtätigkeit) und zum anderen die Betreuung von Studierenden bei Stu­dienarbeiten, Studienabschlussarbeiten und Praktika in der Hochschule (Be­treuungstätigkeit) berücksichtigt.

Im Zuge der Reformierung des Hamburgischen Hochschulrechts wurde in der Lehrverpflichtungsverordnung für die Hamburger Hochschulen (LVVO) eine neue Regelung eingeführt, die eine Anrechnung von sogenannten Online-Veranstaltungen auf die Lehrverpflichtung ermöglicht, soweit diese in „interaktiver Form über ein elektronisches Datenfernnetz durchgeführt werden“ (§ 5 a LVVO). Nach dem Willen des hamburgischen Gesetzgebers soll eine Anrechnung nur dann erfolgen, wenn „die Lehr­ver­an­stal­tun­gen während ihrer Durchführung von der Lehrperson aktiv be­treut werden“ (§ 5 a LVVO). Die Anforderungen der „aktiven Betreuung“ und der „Interaktion“ werden vom Gesetzgeber nicht weiter de­fi­niert oder erläutert und sind damit unbestimmte Rechtsbegriffe.

Damit stehen Lehrende, die einen Teil ihrer Lehrverpflichtung im Wege einer Online-Veranstaltung erbringen wollen, vor der Herausforderung, ein rechtskonformes didaktisches Design unter Beachtung von nicht abschließend definierten Sollanforderungen zu entwickeln. Ausgehend von einem präskriptiven hoch­schul­didaktischen Verständnis soll der Frage nach­ge­gangen werden, was unter einer „aktiv betreu­ten“ und „interaktiven“ Online-Veranstaltung zu verstehen ist und wie das didaktische Design einer Lehr­veranstaltung ausgestaltet sein muss, um die An­for­derun­gen des Gesetzgebers zu erfüllen.